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Einweihung und Sommerfest

Kegelartiges Sandstein-Kunstwerk für St. Elisabeth

Münster-Gievenbeck

„Wachsen“ nennt sich die Skulptur von Rolf Stahr aus Gievenbeck. Diese stand jetzt im Mittelpunkt des Sommerfestes des Altenheims St. Elisabeth.

Von Siegmund Natschke

Klaus Stoppe (Ehrenamtlicher), Jürgen Keltig (Hausmeister), Rolf Stahr, Heinrich Derksen (Hausmeister), Rainer Rethmann (Ehrenamtlicher), Stefanie Leewe (Koordinatorin Soziale Betreuung), Schwester Chantal (Oberin), Ingo Hansmann (Einrichtungsleiter) und Susi Golly (Pflegedienstleitung) feierten die Skulptur. Foto: Siegmund Natschke

„Das sieht ja aus wie eine Antenne!“, meinte ein Besucher spontan, als er die moderne Skulptur zum ersten Mal im Garten des Gievenbecker Altenheims St. Elisabeth sah, die bereits letzten Dienstag angeliefert, aber erst am Freitag während des Sommerfestes des Altenheims eingeweiht wurde.

Ein echtes Meisterwerk, das Künstler Rolf Stahr, der am Rüschhausweg seine Werkstatt hat, da geschaffen hat. Verwendet hat Stahr seine bevorzugten Materialien: Sandstein für die eigentliche Skulptur, die drei kegelartige Formen zeigt, und Granit für den Sockel, sowie Edelstahl für die besagten „Antennen“, die ein Windspiel bilden.

„Eine schöne Sache“

„Wachsen“, so laute der Name des Objekts, erläuterte der Künstler. Der Kontakt zu ihm hat ein Ehrenamtlicher hergestellt, nämlich Klaus Stoppe.

Eine Skulptur für das Altenheim? Eine Idee, die Rolf Stahr sofort gefiel: „Eine schöne Sache“, befand er, der gar nicht so genau sagen wollte, wie lange es dauerte, bis die charakterstarke Skulptur fertig war: „Das ist alles ein künstlerischer Prozess.“

Dauerhafte Heimat

Die Schwestern vom Altenheim St. Elisabeth waren auf jeden Fall sehr angetan und entschieden sich für den Erwerb. Und nun hat das Kunstwerk im Garten der Einrichtung seine dauerhafte Heimat gefunden. Die Besucher des Sommerfestes konnten es gleich in Augenschein nehmen und bewundern.

Apropos: Rege Betriebsamkeit herrschte an diesem sonnigen Freitagnachmittag. Coronabedingt war es das erste Sommerfest seit drei Jahren. Unbeschwert war die Stimmung, Akkordeonmusik ertönte. „Ich hab ein knallrotes Gummiboot“ war da ebenso zu hören wie „Michaela“ oder der Evergreen von Doris Day „Que sera“.

Gegrilltes und Gekühltes

Kulinarisch war ein liebevoll zubereitetes „American Barbecue“ der Schlager, es gab zudem Gegrilltes und kühle Getränke. Angehörige, Bewohner, Mitarbeiter und Ehrenamtliche kamen bei über 30 Grad ungezwungen ins Gespräch.

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