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Vorarbeiten schon für Februar geplant

Baugebiet Moldrickx nimmt Formen an

Münster-Kinderhaus

Viele Bürger und Bürgerinnen haben darauf gewartet: Das Baugebiet Langebusch – „auch Moldrickx-Quartier“ genannt – nimmt konkrete Formen an: Die Erschließungsarbeiten beginnen Mitte März.

Von Iris Sauer-Waltermann

Endlich ist es soweit: Bis Ende Februar soll am Langebusch gerodet werden. Foto: Stadt Münster

„Endlich“, werden viele Bürger und Bürgerinnen sagen, denn darauf haben sie seit Langem gewartet: Das Baugebiet Langebusch – auch „Moldrickx-Quartier“ genannt – nimmt konkrete Formen an: Die Stadtnetze Münster erstellen zeitnah die Anlagen zur Strom-, Gas- und Wasserversorgung sowie die Telekommunikation, teilt die Stadt Münster jetzt mit. Das Amt für Mobilität übernehme die Erschließung für die Abwasserkanäle. Die Erschließungsarbeiten beginnen Mitte März, im Vorfeld finden bereits bis Ende Februar Rodungsarbeiten statt.

Bekanntlich sollen auf dem Gelände der früheren Gärtnerei Moldrickx rund 200 Wohneinheiten sowie eine Kita entstehen. Allerdings hatte es in der Vergangenheit einige Verzögerungen gegeben, unter anderem aus wasserrechtlichen Gründen.

Rodungen bis Ende Februar

Nun jedoch soll es endgültig losgehen. „Die Erschließung des Baugebietes dauert voraussichtlich 18 Monate“, stellt die Stadt Münster in Aussicht. Der Baustellenverkehr führe über die Westhoffstraße. Das Amt für Mobilität und Tiefbau sei bemüht, die Beeinträchtigungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten. Auf dem Gelände werden Baustellenstraßen errichtet.

Sobald es um die Anbindung des Baugebiets an das Kanalsystem geht, wird der benachbarte Straßenverkehr allerdings längere Zeit stark beeinträchtigt werden. Konkret geht es um das Teilstück der Westhoffstraße zwischen der Ein- und Ausfahrt zum Einkaufszentrum Rewe/Lidl.

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