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Anni Buschkötter

Ehrung für Kinderhauser Künstlerin

Münster-Kinderhaus

Ein Weg in Kinderhaus, der vom Neuen Heidkamp abzweigt, wurde jetzt nach einer Frau benannt, die in ihrem Leben Bemerkenswertes leistete. Anni Buschkötter schuf unter anderem eine Skulptur in Münster, die fast jeder schon einmal gesehen hat.

Von Iris Sauer-Waltermann

Ruth Betz und Manfred Igelbrink ziehen an einem Strang, um das Straßenschild zu enthüllen.Auch Sohn Joachim Buschkötter (3.v.l.) war bei der kleinen Feierstunde in Kinderhaus dabei.Das Kunstwerk „Unteilbares Deutschland“ von Anni Buschkötter am Servatiiplatz. Foto: isaisaisa

Mit einem kräftigen Ruck wurde am Mittwoch ein Straßenschild enthüllt, das die 2010 verstorbene Kinderhauserin Anni Buschkötter ehrt. Die Gründungsvorsitzende der Kinderhauser Bürgervereinigung, Ruth Betz, zog hierzu mit Bezirksbürgermeister Manfred Igelbrink an einem Strang. Nun ist der „längste Weg im Stadtteil“, der vom Neuen Heidkamp abzweigt und am Kinderbach entlang bis zur Gasselstiege führt, nach einer Frau benannt, die in ihrem Leben Bemerkenswertes leistete.

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