1. www.wn.de
  2. >
  3. Münster
  4. >
  5. Mecklenbeck
  6. >
  7. 1000 Euro-Spende für bedürftige Kinder in Brasilien

  8. >

St.-Anna-Gemeinde unterstützt Avicres-Initiative

1000 Euro-Spende für bedürftige Kinder in Brasilien

Münster-Mecklenbeck

Bereits seit 21 Jahren unterstützt die Mecklenbecker St.-Anna-Gemeinde die Brasilieninitiative Avicres. Deshalb wurden auch beim Jubiläumsfest Spenden gesammelt.

Vertreter der St.-Anna-Gemeinde (v.l.) um Hendrik Werbick, Monika Pötter, Agnes Steinriede, Claudia Korsmeier und Pfarrer Timo Holtmann freuen sich über die stattliche Spendensumme. Foto: M. Schylek

Zum Abschluss des Jubiläumsjahrs „50 Jahre St.-Anna-Kirche“ konnte ein Spendenscheck in Höhe von 1000 Euro an die Brasilieninitiative Avicres übergeben werden. „Wir freuen uns, dass so viel Geld zusammengekommen ist und wir die Arbeit vor Ort weiter unterstützen können“, sagt Pfarrer Timo Holtmann.

Das Geld für die Hilfsorganisation in Brasilien kam beim Jubiläumsfest zusammen, wobei die Partnerschaft von St. Anna mit der Initiative bereits seit 21 Jahren besteht. „Der Name Avicres ist die Abkürzung für ,Associação Vida no Crescimento e na Solidariedade‘ – übersetzt: Gemeinschaft für das Leben, damit es wachse in Solidarität“, heißt es in einer Mitteilung der St.-Anna-Gemeinde. Die Gemeinschaft bestehe aus der brasilianischen Organisation „AVICRES“ in Nova Iguaçu im Großraum Rio de Janeiro und der dazugehörenden deutschen Partnerorganisation „Brasilieninitiative AVICRES“ mit Sitz in Paderborn.

„Der Verein engagiert sich für die Schwächsten und Ärmsten in der Gesellschaft, vor allem die Kinder, und gibt ihnen die Chance auf ein menschenwürdiges Leben – durch intensive Betreuung außerhalb der Schule, gesunde Mahlzeiten und medizinische Versorgung“, heißt es in der Mitteilung weiter. Zur Zeit kümmere sie sich um etwa 450 Kinder und ihre Familien.

Die Initiatoren des Jubiläums sind sich einig: Die Arbeit für die „Eine Welt“ mit sichtbaren Zeichen im Projekt in Brasilien sei sehr wichtig und überlebenswichtig für die Menschen in Nova Iguacu. „Nur gemeinsam können wir sichtbar und lebendig die Welt verbessern“, ist sich Pfarrer Holtmann sicher.

Startseite