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CDU-Antrag

Zwangsarbeiterlager soll nicht in Vergessenheit geraten

Münster-Mecklenbeck

Eine neuartige Infostele, die von einer Bielefelder Firma entworfen wurde, könnte demnächst dazu beitragen, dass das Umfeld des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Mecklenbeck zu einem Mahn- und Erinnerungsort für die Opfer von Zwangsarbeit, Krieg und Gewalt wird.

Von Thomas Schubert

Ratsherr Peter Wolfgarten – hier auf einem Foto, das im Sommer im Bereich des einstigen Zwangsarbeiterlagers entstand – könnte sich mit der zur Debatte stehenden Infostele gut anfreunden. Ähnlich wird hier dargestellt, könnte die künftige Infostele fürs Mecklenbecker Zwangslager aussehen. Foto: sch/Lisa Stetzkamp

Gibt der Ältestenrat der Bezirksvertretung Münster-West bei seiner Zusammenkunft „grünes Licht“, dann könnte in Mecklenbeck in absehbarer Zeit ein innerhalb Münsters bislang vermutlich einzigartiges Projekt auf den Weg gebracht werden: Im münsterischen Stadtteil könnte eine neu entworfene Infostele installiert werden, die vor Ort dauerhaft daran erinnert, dass es in Mecklenbeck während des Zweiten Weltkriegs ein großes Zwangsarbeiterlager gab.

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