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„Zeugnis der Kriegsgeschehnisse“

Mecklenbecker Schutzbunker soll der Öffentlichkeit erhalten bleiben

Münster-Mecklenbeck

Er konnte Leben retten und war in der Zeit des Zweiten Weltkriegs für das Personal des Mecklenbecker Bahnhofs immens wichtig: der Splitterschutzbunker an den Stellwerken. Er soll als mahnendes Erinnerungsstück nun der Allgemeinheit erhalten bleiben.

Von Thomas Schubert

Auf der Baustelle der Heroldstraße steht der aus dickem Beton hergestellte Schutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Foto: sch

Der Splitterschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg, der – wie berichtet – bei Baggerarbeiten im Zuge der Heroldstraßenverlegung aufgetaucht ist, soll der Nachwelt erhalten bleiben. Der Betonklotz sei ein Symbol des Krieges und müsse als Mahnmal zur Erinnerung an eine schlimme Zeit für Jung und Alt öffentlich präsent bleiben. Dieser Ansicht ist Karlheinz Pötter, Ortshistoriker und Ehrenvorsitzender des Mecklenbecker Bürgervereins. Und damit steht er nicht allein.

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