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CDU-Antrag 

Nach dem Starkregen: Ist Gievenbeck sicher?

Münster-Gievenbeck

Nach dem verheerenden Starkregen 2014 investierte die Stadt Münster in den Hochwasserschutz. Unter anderem wurden an der Aa im Bereich Kanalstraße ein Deich gebaut und Kanäle saniert. Aber sind alle Bereiche inzwischen gesichert, auch Gievenbeck?

Bezirksvertreter Thomas Lilge zeigt den Bodeneinlauf am Wasserweg. Foto: CDU Gievenbeck

292 Liter Regen pro Quadratmeter. Stundenlang. Der Starkregen im Juli 2014 ist vielen Münsteranern in Erinnerung, gerade auch denen, die ihr Hab und Gut verloren haben. In Gievenbeck waren besonders Anwohner am Gemenweg, an der Bentelerstraße, am Rüschhausweg und das Studierendenwohnheim am Rudolf-Harbig-Weg stark betroffen.

Bereits 2014 kündigte die Stadt Maßnahmen an, um künftig Überflutungen zu verhindern. Teilweise sind diese auch inzwischen umgesetzt worden, wie an der Hunnebecke oder an der Aa. Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertetung (BV) West möchte jetzt von der Verwaltung wissen, welche Maßnahmen für die betroffenen Bereiche in Gievenbeck und Sentrup geplant sind und wann sie umgesetzt werden.

Bodeneinlauf offenkundig zu klein

Für den Bezirksvertreter Thomas Lilge erscheint der Bodeneinlauf des Grabens am Wasserweg auch nach eigener Beobachtung vor Ort viel zu klein. Nicholas Reuting ergänzt: „Die Anwohner haben ein berechtigtes Interesse an einer Verbesserung der Entwässerung“.

Eine entsprechende Anfrage wird in der Sitzung der BV am Donnerstag (18. August) eingebracht. Das teilte CDU-Fraktionsvorsitzender Peter Hamann mit.

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