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kfd-Frauen radeln zur Müllentsorgungsanlage

130 Kilo Restmüll pro Bürger

Münster-Nienberge

Was passiert eigentlich mit unserem Müll? Das erfuhren jetzt die kfd-Frauen aus Nienberge bei einem Besuch am „Monte Scherbelino“.

Voller Eindrücke von der Müllentsorgungsanlage radelten die kfd-Frauen zurück nach Nienberge. Foto: kfd

Ein Blick auf Ibbenbüren, den Teuto, weiter zu den Baumbergen und auf Münster im goldenen Oktoberlicht – dieses Panoramabild bot sich den 20 Nienberger kfd Frauen von der höchsten Erhebung Münsters – dem „Monte Scherbelino“.

Vorausgegangen war eine Führung durch die Müllentsorgungsanlage an den Rieselfeldern mit dem Leiter der AWM, Patrick Hasenkamp. Fasziniert waren die Frauen von dem automatisierten Trennen der Wertstoffe, dem weiteren Transport auf dem Gewirr von Laufbändern, heißt es in einer Mitteilung. Schnell und effektiv werden die 130 Kilo Restmüll, die jeder Münsteraner im Jahr produziert dort, verarbeitet.

Energiegewinnung aus Bioabfall

Erfahren haben die Frauen auch, dass aus großen Teilen des Bioabfalls Energie gewonnen wird, der intern, aber auch im grünen Netz Verwendung findet. Der andere Teil kann als Humus wieder verkauft werden.

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