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Internationaler Begegnungsnachmittag

Kulturübergreifend feiern

Münster-Nienberge

Märchen sind völkerübergreifend und die Welt wird immer bunter: Beides wurde beim „Internationalen adventlichen Begegnungsnachmittag“ gefeiert.

Von Hubertus Kost

Interkulturell waren auch die angebotenen Stärkungen. Foto: Hubertus Kost

Märchen gibt es wahrscheinlich in allen Sprachen. Einen großen Vorteil haben alle Märchen: Man kann den Inhalt auch dann verstehen, wenn man die jeweilige Erzählsprache nicht kennt.

Zum Beispiel durch Bilder, die beim Textvortrag gezeigt werden. Oder die Märchen werden direkt übersetzt. Beide Möglichkeiten wechselten sich beim „Internationalen adventlichen Begegnungsnachmittag“ ab, zu dem der interkulturelle Arbeitskreis und die Offene Gemeinde Nienberge am Sonntag in das Pfarrzentrum der St. Sebastian-Kirchengemeinde eingeladen hatten.

Konstruktive Begegnungen

Die „neuen und guten Begegnungen“, zu denen Gabriele Dalhoff im Namen der Veranstalter die rund 50 Gäste begrüßte, ergaben sich schnell durch Gespräche und ein Programm mit Klaviermusik und Märchen aus fünf Sprachen (ukrainisch, russisch, syrisch, aramäisch und deutsch).

Die Begegnung sei ein Beispiel dafür, wie Menschen aus unterschiedlichen Nationen und Kulturkreisen sich friedlich treffen und zusammenleben, so war an dem Nachmittag von den Teilnehmern zu hören. Der interkulturelle Arbeitskreis und die Offene Gemeinde betonten, dass sie gern weiter dazu beitragen wollen.

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