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Vierbeiner für jagdliche Aufgaben trainiert

Kreisjägerschaft bot Prüfungssimulation für Hundeführer an

Münster-Nienberge

Die Kreisjägerschaft Münster hat Hundeführern angeboten, das Können des eigenen Tieres zu testen: In einem besonderen Training mussten die Hunde zum Beispiel ein rohes Ei bringen, ohne es zu zerbeißen.

Ein Dutzend Jägerinnen und Jäger trafen sich jetzt in Nienberge-Häger. Foto: Kreisjägerschaft

„Jagd ohne Hund ist Schund“, sagt ein Jägersprichwort. Tatsächlich sind ausgebildete Hunde nach Angaben der Kreisjägerschaft „für eine tierschutzgerechte Jagd unabdingbar“.

Um eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, boten Münsters Kreisjägerschaft und ihr Obmann für Hundewesen Klaus Albers, eine Prüfungssimulation für Hundeführer an, um das Können des eigenen Tieres zu testen.

Rund ein Dutzend Jägerinnen und Jäger trafen sich jetzt in Nienberge-Häger bei widrigem Wetter, um mit ihren Vierbeinern jagdliche Aufgaben zu trainieren. Die Hunde suchten und apportierten verschiedene Tierkadaver, aber auch ein rohes Ei musste gebracht werden, ohne es zu zerbeißen.

Siegerin des Trainings wurde die zweieinhalbjährige Deutsch-Langhaarhündin Bea, die sich über ihre Belohnung in Form von Leckerlis und Streicheleinheiten sehr freute.

„Nur gut ausgebildete Jagdhunde können sicherstellen, dass kranke und verletzte Wildtiere schnell gefunden und erlöst werden können“, erklärte Klaus Albers.

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