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Wie Patienten in der Forensik die Festtage begehen

Ohne Weihnachten geht es nicht

Münster-Amelsbüren

Wie fühlt sich Weihnachten an, wenn man hinter hohen Zäunen und verschlossenen Türen lebt – in der forensischen Psychiatrie? Antworten gibt es von zwei Patienten – auch weil man sich für sie interessiert.

Von Peter Sauer

Seelsorgerin Jutta Kasberg schmückt mit Thomas (l.) und Manuel (r.) einen Tannenbaum in der forensischen Psychiatrie in Amelsbüren, in der 54 Straftäter mit verminderter Intelligenz behandelt werden. Foto: Peter Sauer

„Ich wäre Weihnachten lieber bei meinen Eltern“, sagt der 49-jährige Thomas (Name geändert) in der Kapelle der Christophorus-Klinik. Doch ein 5,50 Meter hoher Zaun mit moderner Sicherheitstechnik und eine rund um die Uhr besetzte Eingangsschleuse stehen zwischen Thomas und der Möglichkeit, seine Eltern zuhause besuchen zu können.

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