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Ferienbetreuung über zwei Wochen

Beste Laune im Sommercamp

Münster-Nienberge

Die hochsommerlichen Temperaturen vor allem in der zweiten Woche der Sommerferien ließen den Organisatoren des jüngsten Nienberger Sommercamps der Gemeinde St. Sebastian keine andere Wahl.

Kay Böckkling

Ein spannendes wie unterhaltsames Sommercamp erlebten die Grundschüler in den ersten beiden Ferienwochen. Foto: pd

Kurzerhand bauten die Betreuer eine Pool-Landschaft sowie eine Wasserrutsche auf, die selbstverständlich auf große Begeisterung bei den 75 Kindern aus den Klassen eins bis vier stieß. Ansonsten fiel das Fazit von Camp-Organisatorin und Sozialarbeiterin Stephanie Fark durchweg positiv aus. Unterstützt wurde sie von einem mehrköpfigen Betreuerteam.

Jeder Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück im Pfarrzentrum St. Sebastian. Die Teilnahme daran war freiwillig. Ab 10 Uhr gab es dann die sogenannte Morgenanimation. Stephanie Fark: „Das geschah in Form eines Tanzes, den sich die Kids am ersten Tag ausgedacht hatten und der dann von allen getanzt wurde.“ Bis zu den jeweiligen Mittagspausen und für die Zeit bis zum Abholen hatten die Verantwortlichen ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt. So konnten die Teilnehmer Kunsttechniken für sich entdecken, an Ballspielen teilnehmen oder sich beim „Singstar“ versuchen. Daneben gab es auch immer die Gelegenheit zum freien Spiel.

An einem anderen Tag hatten die Kids die Möglichkeit, ihren eigenen Camp-Song aufzunehmen oder sich Camp-Shirts zu gestalten. Natürlich standen auch sportliche Aktivitäten auf dem Terminkalender, wie Hockey oder Trampolin.

Eigentlich waren in den beiden ersten Ferienwochen zwei Ausflüge jeweils zur Wochenmitte vorgesehen. So ging es zunächst in den Indoor-Spielplatz „Dragonparc“ in Dülmen. Doch aufgrund der enormen Temperaturen in Ferienwoche zwei verzichteten die Betreuer auf die zweite Tagesfahrt und beließen es bei dem „Pool-Party“ sowie einem kreativen Sonderprogramm.

Auch in der zweiten Woche erwartete die Teilnehmer eine Mischung aus kreativen und sportlichen Aktivitäten: Softton modellieren, Impro-Theater, Gipsabdrücke oder Parcours – für jeden Geschmack war etwas dabei. Und am Abschluss-Tag waren sich einige sicher, in den kommenden Herbstferien wieder mit von der Partie zu sein.

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