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Wahlbezirk mit Wachstumspotenzial

Kandidaten für Kinderhaus-Ost / Sprakel

Münster-Sprakel

Sprakel wird in den nächsten Jahren wachsen. Elf Ratskandidaten treten an.

Katrin Jünemann

Neubau eines seniorengerechten Wohnquartiers in Sprakels Mitte Foto: Katrin Jünemann

Für die CDU tritt im Wahlbezirk Kinderhaus-Ost / Sprakel der langjährige Ratsherr Olaf Bloch (60) an. Seine Schwerpunkte sind Planungspolitik und Wohnungsbau sowie die neue Mobilität. ÖPNV, Personennahverkehr, der Ausbau des Haltepunkts Kinderhaus, Barrierefreiheit am Bahnhof Sprakel und Lebensverbesserungen im Alltag vor Ort, sind die Themen, für die Olaf Bloch sich einsetzt.

Olaf Bloch CDU Ratsherr Foto: CDU Münster

Bibiane Benadio (42) ist neue Ratskandidatin der SPD. Die Krankenschwester ist Leiterin einer Wohngemeinschaft für Senioren. Ihre Schwerpunkte sind Gesundheit, Bildung (Digitalisierung der Schulen) und Gleichstellung. Die Verkehrswende sei auch für viele Ältere von Bedeutung, so Benadio. Insofern sei auch Loop, das bedarfsorientierte neue Mobilitätsangebot der Stadtwerke in Hiltrup, inter­essant.

Bibiane Benadio SPD-Ratskandidatin für Kinderhaus-Ost und Sprakel Foto: SPD

Sonja Völker (32), im Zweitstudium Jura, will sich im Rat für Kinderhaus und Sprakel einsetzen. Ihre Themen: Stadtentwicklung sowie Natur- und Klimaschutz. Eine enge Zusammenarbeit mit der Bezirksvertretung und mit Bürgerinitiativen ist ihr wichtig, um Ziele wie den Schutz des Grünrings und der Rieselfelder durchsetzen.

Sonja Völker Ratskandidatin der Grünen für Kinderhaus-Ost und Sprakel Foto: Grüne
Philipp Czapski, FDP-Ratskandidat für Sprakel und Kinderhaus-Ost Foto: FDP Münster

Für die Linken tritt Stephan Siewering als Ratskandidat an, bislang Mitglied der Bezirksvertretung Nord. Zudem treten an: Christoph Leschik (AfD), Peter Kratz (Piraten), Stefan Große-Kock (ÖDP), Manfred Kunze (Münsterliste), Frederic Barlag (Die Partei) und Merete Looft (Volt).

Bei der Kommunalwahl 2014 erreichten die CDU 40,4 Prozent, die SPD 28,1 Prozent, die Grünen 14,0 Prozent, die FDP 5,8 Prozent, die Linken 5,1 Prozent, die UWG 1,0 Prozent, die Piraten 1,9 Prozent, die ÖDP 0,6 Prozent und die AfD 3,2 Prozent.

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