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Einschulung in Coerde, Kinderhaus und Sprakel 

Komische Koffer und bunte Tüten

Münster-Nord

Aufregung lag am Donnerstag an den Grundschulen in der Luft. Auch in Coerde, Kinderhaus und Sprakel wurden zahlreiche i-Dötzchen in Empfang genommen. Kleine Darbietungen sorgten trotz der Coronabedingungen für gute Laune.

Von Iris Sauer-Waltermann

Sarah, Emma und Paula (v.l.) präsentieren ihre bunten Schultüten, die zur Einschulung überall im Bezirk Mit bunten Bändern feierten die Kinder an der Norbertschule, wo insgesamt sieben neue Klassen entstehen. Hier die Bb.In der Sprakeler Grundschule begrüßte Schulleiter Jörn Oesterreich die neuen Schüler und SchülerinnenDie neuen Schüler und Schülerinnen der Grundschule am Kinderbach werden später in das neue Gebäude wechseln.Rektorin Anke Diekmann hieß die i-Dötzchen in der Melanchthonschule willkommen. Hier begrüßt sie die Kinder der Eulen-Klasse.In der Grundschule Kinderhaus West feierten die Kinder ihre Einschulung wegen des schlechten Wetters in der Turnhalle.Mit einer Rose als Geschenk wurden die Jungen und Mödchen in der Paul-Schneider-Schule begrüßt Foto: isaNorbertschuleisaPrivatisaPrivatPrivat

„Was habt ihr für komische Koffer dabei?“, fragte Jörn Oesterreich ins Publikum. „Das sind doch Tonnies!“, kam postwendend die Antwort.

Der Leiter der Grundschule Sprakel begrüßte am Donnerstag 44 Jungen und Mädchen, die in vier jahrgangsübergreifende Eingangsklassen eingeschult wurden. Auf dem mit Luftballons geschmückten Schulhof rief er die Eltern zu „engagierter Mitarbeit“ auf.

Aufregung lag auch an der Coerder Norbert-Grundschule in der Luft. Hier wurden 75 i-Dötzchen von ihren Lehrerinnen und Lehrern in Empfang genommen. Musikalische Darbietungen sorgten für gute Laune. Aufgrund der Coronabedingungen wurden die Einschulungsfeiern zeitversetzt durchgeführt. So begrüßte Schulleiterin Ursula Bultmann alle sieben Klassen einzeln hintereinander. „Wir wünschen euch einen guten Start“, rief sie den Kindern zu.

Aufregung lag in der Luft

An der Coerder Melanchthonschule wurden 49 Jungen und Mädchen eingeschult, zur Hälfte am Donnerstag, zur Hälfte am Freitag. Auch hier wird jahrgangsübergreifend gearbeitet, die erste und zweite Klasse lernen je gemeinsam. „Zuerst haben wir die Löwen-, die Eulen- und die Erdmännchenklasse begrüßt“, berichtet Schulleiterin Anke Diekmann. „Es folgen die Eisbären, Hunde und Affen.“

In der Kinderhauser Grundschule am Kinderbach hatten 45 Kinder ihren ersten Schultag, davon 30 Mädchen. Die Feier auf dem Schulhof fand Corona bedingt in zwei Gruppen zu unterschiedlichen Zeiten statt. Das Motto lautete „Schule ist wie eine Schatzkiste.“ „Die Kinder, die in diesem Jahr eingeschult werden, wechseln sicher im Laufe der Grundschulzeit noch einmal das Gebäude, und zwar bei unserem Einzug in die neugebaute Grundschule“, so Schulleiter Harald Holtwick.

Handpuppe erklärt Corona-Tests

„Wir haben für die sechs jahrgangsübergreifenden Klassen, die unsere 55 Schulanfänger aufnehmen, zwei Veranstaltungen angeboten“, erläuterte der Schulleiter der Grundschule Kinderhaus-West, Andreas Born. In einer kleinen Ansprache erklärte er – unterstützt durch die Handpuppe „Lubo“ – auf kindgerechte Weise das Corona bedingte Lolli-Testverfahren.

Die Kinderhauer Paul-Schneider-Schule nahm 69 Kinder in drei neuen Klassen auf. Alle erhielten eine Rose geschenkt. Nach einer herzlichen Begrüßung wies auch hier Rektorin Sabine Malecki Kinder und Eltern in die geltenden Corona-Regelungen ein.

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