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Vielgestaltiges Weihnachtskonzert der Musikschule Roxel

Wiener Walzer und „Sternchen“-Zauber begeistern

Münster-Roxel

Das Weihnachtskonzert der Roxeler Musikschule hat Tradition – wenn es nicht gerade durch eine Pandemie ausgebremst wird. Jetzt konnten die Musikschülerinnen und -schüler in der Aula der Sekundarschule wieder ihr Können sein.

Auch Kinder der musikalischen Früherziehung traten auf. Foto: Hans Hegemann

Nach zweijähriger Corona-Pause konnte die Roxeler Musikschule in der Aula der Sekundarschule wieder zum Weihnachtskonzert einladen.

Unter der musikalischen Leitung von Jens Hüttich (Orchester) wirkten Agnes Lindemann (Big Band), Ina Hirschfeld (Veeh-Harfen), Jochen Metze (Schlagzeug), Erick Paniagua (Gitarre), Yeon-Hwa Ko (Geige) und Grazyna Bockelmann (Cello) mit.

Vor großem Publikum wurden unter anderem Werke von Karel Svoboda, Georg Philipp Telemann, Gerd Carl, Johann Pachelbel zu Gehör gebracht.

Weihnachtsgeschichte umrahmt Musik

Das feierliche Konzert wurde laut Mitteilung der Musikschule von der Klavierschülerin Anna-Sabrina Hiesinger mit einem Wiener Walzer eröffnet. Zwischen den musikalischen Darbietungen wurden Passagen der Weihnachtsgeschichte „Der Stern“ von Ute Blaich vorgelesen. So konnten Kinder und Erwachsene bis zum Ende in märchenhafter Atmosphäre verweilen.

Zu Gast waren ukrainische Violinisten unter der Leitung von Johanna Hegemann, die mit einem abwechslungsreichen Programm begeisterten.

Der Höhepunkt des Programms war der Auftritt der Kinder der „Musikalischen Früherziehung“. Die Aufführung der „Sternchen“ wurde vom Musikschulorchester mit dem „Andante festivo“ von Jean Sibelius begleitet.

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