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1938 wurde die Wolbecker Synagoge verwüstet

Gedenken an den November-Terror

Münster-Wolbeck

Seit vielen Jahren erinnert der Verein „Spuren finden“ mit einer Gedenkveranstaltung an die Pogromnacht in Wolbeck. Am 9. November 1938 wurde auch die Wolbecker Synagoge verwüstet, Thora-Rollen lagen auf der Straße. Ein Gedenkstein am Helmut-Pins-Weg erinnert an das furchtbare Schicksal der Wolbecker Juden.

Von Andreas Hasenkampund

Drei Schülerinnen lasen zum Gedenken an die Novemberpogrome Texte in der St.-Nikolaus-Kirche. Im Anschluss an die Gedenkstunde wurden Kerzen vor der Stele mit den Namen und Todesorten der Opfer am ehemaligen jüdischen Friedhof aufgestellt. Foto:

Das Gedenken an die jüdischen Mitbürger Wolbecks und die Ausschreitungen gegen sie im Jahre 1938 begann diesmal in der St.-Nikolaus-Kirche.

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