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Kompromisse bei der roten Linie

Denkmalbehörde erlaubt Ausnahmen bei zwei Neubauten

Münster-Wolbeck

Der Ortskern von Wolbeck ist eng – weil der Ortsgrundriss aus dem 13. Jahrhundert stammt. Das fand die Stadt bereits 1979 so schützenswert, dass seitdem nicht von der alten Gebäudeflucht abgewichen werden durfte. Bis jetzt.

Von Markus Lütkemeyer

Um diesen Bereich geht es: Links steht das Gebäude mit der Hausnummer Am Steintor 3 – dort sollen in einem Neubau fünf Wohnungen entstehen. Auf der rechten Seite ist die alte Gaststätte Schmitz zu sehen. Auf dem Grundstück sollen elf Wohnungen und Büros im Erdgeschoss gebaut. Foto: anh

Abgesehen von einigen Bausünden der Nachkriegszeit hat in Wolbeck der mittelalterliche Ortsgrundriss die Zeit überdauert. Um dieses einmalige Ensemble zu schützen, hat die Stadt Münster bereits 1979 eine Erhaltungs- und Gestaltungssatzung für Wolbeck beschlossen.

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