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Aussendungsfeiern

Die Sternsinger sind zurück in Wolbeck und Angelmodde

Münster-Wolbck/Angelmodde

Nach zwei Jahren Pause haben sich die Sternsinger auch in Wolbeck und Angelmodde wieder auf den Weg gemacht. Es sind weniger als vor der Pandemie – aber trotzdem erstaunlich viele, freut sich Pastoralreferent Thomas Hußmann.

Die Schulkameradinnen (v.l.) Mirja, Theresa und Linda sind drei der 51 Sternsinger, die sich in Wolbeck auf den Weg machen. Foto: mlü

Das Sternsingen ist ein alter Brauch, der bis ins Mittelalter zurückreicht. Seit 1959 ist er mit einer Spendenaktion von Kindern für Kinder verbunden. Während der vergangenen zwei Pandemie-Jahre haben auch in Wolbeck und Angelmodde die Sternsinger eine Pause eingelegt.

Doch jetzt sind sie zurück: In Wolbeck machten sich am Freitag 51 Kinder nach einer Feier in der St.-Nikolaus-Kirche auf den Weg zu den Häusern in ihrer Nachbarschaft. Die Schulkameradinnen Mirja, Theresa und Linda waren mit dabei und konnten es kaum abwarten. Ein zehnköpfiges Vorbereitungsteam sorgte dafür, dass die Aktion auch nach der Pandemie-Pause wie am Schnürchen läuft.

In St. Agatha gab es eine Überraschung, berichtet Pastoralreferent Thomas Hußmann. „Dort kamen spontan noch zehn Kinder dazu.“ Trotzdem wird es nicht für einen Besuch an jeder Haustür reichen. Segensaufkleber und die Möglichkeit zum Spenden gibt es in den Kirchen.

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