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Ukrainerin Mariya Sharko im Interview

"Wie in einem bösen Traum"

Münster

Die Ukrainerin Mariya Sharko ist seit 17 Jahren in Deutschland, engagiert sich in Münster für ihre geflüchteten Landsleute. Im Interview erzählt sie, was der Krieg und seine Folgen in ihr auslösen.

Von Karin Völker

Mariya Sharko

Mariya Sharko, geboren und aufgewachsen in der Westukraine und seit 17 Jahren mit ihrer Familie zu Hause in Deutschland, ist im Herzen immer Ukrainerin geblieben, wie sie im Interview sagt. Dieses Gefühl hat sich für die Mitarbeiterin des bischöflichen Generalvikariats, zuständig im Bereich Weltkirche für Osteuropa-Projekte, seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf ihr Land noch verstärkt. Die 40 Jahre alte Mutter dreier Kinder organisiert Hilfe in der Ukraine und für geflüchtete Landsleute hier vor Ort. In dieser Woche war sie eine der Organisatorinnen der Demonstration der in Münster lebenden Ukrainer zum Unabhängigkeitstag ihres Landes.

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