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Was heute wichtig war

Das war der Freitag in Münster

Münster

Die Stadtwerke schlagen Alarm: Gestiegene Kosten bei gleichbleibenden Fahrpreise im ÖPNV könnten ein Defizit von mehreren Millionen Euro verursachen. Außerdem in den Themen des Tages: Eine fünffache Mutter ist in die Wohnungslosigkeit abgeglitten. 

Seit drei Jahren sind die Fahrpreise in den Bussen der Stadtwerke nicht erhöht worden. Die Kosten aber sind gestiegen. Wird nicht bald reagiert, erwarten die Stadtwerke ein riesiges Defizit. Foto: Oliver Werner

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Warten auf den Netzanschluss

Parken für Anwohner wird teurer

Hauptverkehrsader wird zum Nadelöhr

Fünffache Mutter wohnt im Frauenhaus

Prozess: Vergewaltigungsopfer ist traumatisiert

ÖPNV: Stadtwerke schlagen Alarm

Corona-Überblick für Münster und das Münsterland

Die Stadt Münster meldet zu Freitag (13.01.2023) 28 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. 99 Menschen gelten wieder als genesen, 770 Personen sind aktuell noch akut mit Corona infiziert. Seit Pandemie-Beginn wurden in Münster 144.524 Ansteckungen, 143.499 Gesundungen und 255 Todesfälle registriert.

    Münsterland-Inzidenzwerte* am Freitag**
    Bei den Inzidenzwerten im Münsterland ergibt sich für heute laut RKI folgendes Bild (Differenz zum Vortag in Klammern):

  • Stadt Münster: 142,9 (-14,5)
  • Kreis Borken: 104,7 (-25,9)
  • Kreis Coesfeld: 124,2 (-4,6)
  • Kreis Steinfurt: 144,6 (-11,1)
  • Kreis Warendorf: 116,5  (-28,4)
  • Quelle der Inzidenzwerte: Robert Koch-Institut (Stand: 13. Januar 2023, 3.09 Uhr)

*Da Behörden wie der Kreis Steinfurt mittlerweile keine Corona-Zahlen mehr veröffentlichen und auch die gemeldeten Zahlen zu Neuinfektionen und Genesungen nur noch begrenzt aussagekräftig sind, verzichten wir vorerst auf die tägliche Veröffentlichung der Corona-Zahlen für das Münsterland und die einzelnen Landkreise. Weiterhin bilden wir aber tagesaktuellen Corona-Inzidenzen ab. Die Angaben zu den Inzidenzwerten liefern zurzeit kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

**Da am Wochenende nur noch wenige Gesundheitsämter und Landesbehörden Daten an das RKI übermitteln, werden keine Daten am RKI eingelesen, sodass es bei den absoluten Fallzahlen keine Veränderung zum Vortag gibt. Die Änderung der Sieben-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Vortag beruht lediglich auf einer Änderung des Bezugszeitraums (jeweils 7 Tage vor dem Tag der Berichterstattung).

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