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Was heute wichtig war

Das war der Freitag in Münster

Münster

Steigende Infektionszahlen mit dem RS-Virus sorgen für eine angespannte Lage im Kinderkliniken. Turbulenzen in der Stadtbücherei, Glühwein-Preise im Vergleich, Glasverbot am Aasee, Aktionstag und erneuter Blindgängerverdacht - das sind die Themen des Tages .

Zum "Orange Day" gab es auch in Münster am Freitag zahlreiche Aktionen gegen Gewalt an Frauen. Foto: Oliver Werner

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Bombenverdacht: Wichtige Verkehrsader im Evakuierungsbereich

Glasflaschen sollen am Aasee verboten bleiben 

Viele Aktionen gegen Gewalt an Frauen

In der Stadtbücherei kriselt es 

Weihnachtsmärkte: Wo es den günstigsten Glühwein gibt 

Atemwegsinfektion: Immer mehr Kinder mit RS-Virus 

Corona-Überblick für Münster und das Münsterland

Zu Freitag (25.11.22) meldet die Stadt Münster 111 Neuinfektionen und 152 Gesundungen. Aktuell gelten 1.037 Personen als mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der in Zusammenhang mit dem Coronavirus Verstorbenen bleibt bei 236. Seit Beginn der Pandemie wurden 138.475 Infektionen und 137.200 Gesundungen registriert. Die 7-Tage-Inzidenz beläuft sich laut RKI auf 205,5

    Münsterland-Inzidenzwerte* am Freitag**
    Bei den Inzidenzwerten im Münsterland ergibt sich für heute laut RKI folgendes Bild (Differenz zum Vortag in Klammern):

  • Kreis Borken: 199,7 (-1,1)
  • Kreis Coesfeld: 207,4 (+19,0)
  • Stadt Münster: 205,5 (+10,7)
  • Kreis Steinfurt: 189,9 (-9,6)
  • Kreis Warendorf: 263,9 (-9,7)
  • Quelle der Inzidenzwerte: Robert Koch-Institut (Stand: 25.11.2022, 3.08 Uhr)

*Da Behörden wie der Kreis Steinfurt mittlerweile keine Corona-Zahlen mehr veröffentlichen und auch die gemeldeten Zahlen zu Neuinfektionen und Genesungen nur noch begrenzt aussagekräftig sind, verzichten wir vorerst auf die tägliche Veröffentlichung der Corona-Zahlen für das Münsterland und die einzelnen Landkreise. Weiterhin bilden wir aber tagesaktuellen Corona-Inzidenzen ab. Die Angaben zu den Inzidenzwerten liefern zurzeit kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

**Da am Wochenende nur noch wenige Gesundheitsämter und Landesbehörden Daten an das RKI übermitteln, werden keine Daten am RKI eingelesen, sodass es bei den absoluten Fallzahlen keine Veränderung zum Vortag gibt. Die Änderung der 7-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Vortag beruht lediglich auf einer Änderung des Bezugszeitraums (jeweils 7 Tage vor dem Tag der Berichterstattung).

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