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Was heute wichtig war

Das war der Donnerstag in Münster

Münster

Ein Student, der von seinen Erlebnissen im Ukraine-Krieg berichtet, eine Hilfsaktion an der Grenze, die Öffnung der Clubs sowie der Blick auf Corona-Proteste und wie sie sich entwickeln könnten - das sind die Themen des Tages.

Ein Mann begutachtet die Schäden an einem Gebäude nach einem Raketenangriff auf Kiew. Foto: Emilio Morenatti/AP/dpa

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Alex - ein Student aus Münster im Krieg

Krieg in der Ukraine - Tag 7: Sobald es irgendwie geht, will Alex die Ukraine verlassen und nach Deutschland zurückkehren, doch zunächst geht es für ihn ums nackte Überleben.

Alex studiert in Münster und wollte in den Semesterferien seine Familie in Kiew besuchen. Doch die Reise endet für den 22-Jährigen im Horror des Kriegs.  Unseren Leserinnen und Lesern will er täglich vom Krieg in seiner Heimat berichten – „solange es geht“. Alle bislang veröffentlichten Berichte findet ihr hier:

Neue Corona-Regeln

Ab Freitag (4. März) dürfen Clubs wieder öffnen. Allerdings werden noch längst nicht alle Clubs in Münster am ersten Wochenende wieder Gäste empfangen. Viele Betreiber haben sich darüber hinaus zusammengeschlossen und spenden mindestens vom ersten Wochenende vom Eintrittsgeld jedes Gastes 1,50 Euro für einen guten Zweck im Ukraine-Krieg.

Im März wird in Nordrhein-Westfalen gelockert: Nicht nur Clubs dürfen wieder aufmachen – auch für Nicht-Immunisierte gibt es weitreichende Änderungen durch die angepasste Corona-Schutzverordnung.

Aufruf zu Straftaten?

Seit Beginn ist die Polizei bei den Corona-Protesten mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Fast wöchentlich werden dort Strafanzeigen geschrieben. Wie diese Demonstrationen bald vonstatten gehen könnten, darauf deutet nun eine Umfrage hin.

Hilfsgüter aus Münster

Helferinnen und Helfer sind am Mittwoch mit drei Bussen in Richtung polnisch-ukrainischer Grenze aufgebrochen. Mit dabei: Hilfsgüter. Bereits heute befindet sich ein Bus wieder auf dem Rückweg.

Corona-Überblick für das Münsterland

Noch immer sind die Corona-Zahlen in Münster auf hohem Niveau. Doch die Inzidenz bleibt erneut unter der 1000er-Marke.

  • Münster: Neuinfektionen 546, aktuell infiziert 5965 (-427 im Vergleich zur Vorwoche), zwei Todesfälle; die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 995,9 (+46,8)
  • Kreis Borken*: Neuinfektionen 1134, aktuell infiziert 7924 (-814 im Vergleich zur Vorwoche), ein Todesfall**; die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 1511,2 (-57,5)
  • Kreis Coesfeld: Neuinfektionen 601, aktuell infiziert 3011 (-233 im Vergleich zur Vorwoche); die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 1241,0 (+54,8)
  • Kreis Steinfurt: Neuinfektionen 1259, aktuell infiziert 8994 (+374 im Vergleich zur Vorwoche), fünf Todesfälle; die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 1152,6 (-18,1)
  • Kreis Warendorf: Neuinfektionen 614, aktuell infiziert 4280 (-618 im Vergleich zur Vorwoche), ein Todesfall; die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 1196,4 (+2,2)

Quelle der Inzidenzwerte: Robert-Koch-Institut (Stand: 03.03.2022, 10:08 Uhr)

* Der Kreis Borken hat die Vortageswerte teilweise korrigiert. Grund: Nachmeldungen.

** Der Todesfall wurde durch den Kreis nachträglich einem bereits zurückliegenden Tag (Datum des Todestages) zugeordnet.

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