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Was heute wichtig war

Das war der Donnerstag in Münster

Münster

Das UKM wird vorerst keine ukrainischen Flüchtlinge zur Behandlung aufnehmen. Weitere Themen des Tages: Die Polizei nahm einen schwer bewaffneten 20-Jährigen fest, ein Arbeitsrechtler klärt über den Fall Robbers auf, die Deilman-Villa wurde zum Denkmal erklärt und Modeexperten sprechen über aktuelle Abiball-Trends.

Erste Patienten aus der Ukraine wurden auf Kliniken in NRW verteilt. Am UKM seien vorerst keine Plätze zur Behandlung vorgesehen, wie die Pressestelle bekanntgab. Foto: dpa/Christoph Soeder/Peter Wattendorff (Collage: wn.de)

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UKM: Ukrainischen Patienten kommen woanders unter

Die ersten Patienten aus der Ukraine sind in Nordrhein-Westfalen angekommen. Das Uniklinikum Münster aber sei dabei "zunächst ganz bewusst außen vor gelassen worden", sagt Marion Zahr von der Pressestelle des UKM. Der Grund: das Coronavirus.

20-Jähriger mit zahlreichen Waffen unterwegs

Mehrere Messer, eine geladene CO2-Pistole, ein Teleskopschlagstock und ein Molotow-Cocktail – diese und noch weitere Waffen entdeckte die Polizei bei einer Festnahme in den Taschen eines 20-jährigen Münsteraners.

Kündigung trotz Unschuld: Arbeitsrechtler klärt auf

Thomas Robbers ging nach seiner Kündigung gerichtlich gegen die Stadt Münster vor. Arbeitsrechtler Prof. Dr. Clemens Höpfner von der Universität Münster erklärt, dass es Arbeitnehmern generell passieren kann, gekündigt zu werden, obwohl sie unschuldig sind – und zeigt auf, wie man sich dagegen schützen kann.

Deilmann-Bau denkmalgeschützt

Politiker und Promis, Künstler und Wirtschaftsbosse gingen in der Villa an der Annette-Allee über Jahre ein und aus. Der Bau, den der münsterische Architekt Harald Deilmann entwarf, wurde nun zum Denkmal erklärt.

Modetrends für den Abiball

Die Abibälle in Münster stehen bevor. Was darf am finalen Abend nicht fehlen? Natürlich die passende Abendrobe. Mode-Experten aus Münster verraten, was gerade besonders im Trend liegt.

Corona-Überblick für Münster und das Münsterland

Im Münsterland gelten am Donnerstag (21. April) 29.799 Menschen als akut mit SARS-CoV-2 infiziert. Das sind 7458 Fälle weniger als in der Vorwoche. Es wurden 4954 Neuinfektionen und 2265 Genesungen sowie drei weitere Todesfälle gemeldet. Zudem hat die Inzidenz in Münster wieder die 1000er Marke geknackt. Am Donnerstag war die Zahl der Neuinfektionen in der Domstadt doppelt so hoch wie die der Gesundungen.

  • Münster: Neuinfektionen 1028, aktuell infiziert 6404 (-1603 im Vergleich zur Vorwoche); die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 1043,9 (+127,7 im Vergleich zum Vortag)
  • Kreis Borken*: Neuinfektionen 1207, aktuell infiziert 6292 (-1540 im Vergleich zur Vorwoche) - zwei Todesfälle**; die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 1212,4 (+52,7 im Vergleich zum Vortag)
  • Kreis Coesfeld*: Neuinfektionen 1051, aktuell infiziert 5189 (-665 im Vergleich zur Vorwoche); die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 1558,6 (+160,9 im Vergleich zum Vortag)
  • Kreis Steinfurt: Neuinfektionen 1027, aktuell infiziert 7838 (-2538 im Vergleich zur Vorwoche) - ein Todesfall; die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 1014,7 (-57,6 im Vergleich zum Vortag)
  • Kreis Warendorf: Neuinfektionen 641, aktuell infiziert 4076 (-1114 im Vergleich zur Vorwoche); die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 1038,9 (-62,7 im Vergleich zum Vortag)

Hinweis des Robert Koch-Instituts (RKI): Bei der Interpretation der aktuellen Fallzahlen ist zu beachten, dass es aufgrund der Feiertage und Ferien und der damit verbundenen geringeren Test-, Melde- und Übermittlungsaktivität kurzfristig zu einer erhöhten Untererfassung der Fälle im Meldesystem kommen kann.

*Zahlen vom Vortag wurden korrigiert. Der Grund: Nachmeldungen.

**Der Kreis Borken hat die Todesfälle auf vergangene Tage zurückdatiert.

Quelle der Inzidenzwerte: Robert Koch-Institut (Stand: 21.04.2022, 03:09 Uhr)

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