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Start-up aus Münster

Team Lootboy startet bei der Fortnite-WM

Münster

Unterhalb der alten Stadtbücherei im Krameramtshaus, und genau da, wo früher ein Plattenladen Vinyl-Scheiben und CDs verkaufte, arbeitet sich die neue Welt an der ­Zukunft schon mal ab. Der Prinzipalmarkt ist nur einen Steinwurf entfernt, Münsters edelste und traditionsreiche Einkaufsmeile. Chic. Über den Hinterhof führt der Weg in die Schaltzentrale des Start-ups Lootboy. Cool. Es liegt alles so nah beieinander. Die Zeit rast.

Alexander Heflik

Münsters Team für New York: Die Fortnite-Profis Layton Partridge und Konrad Skram. Foto: privat/Team Lootboy

Einer der Chefs kommt schon einmal barfuß daher, er thront da, wo früher die besonders wertvollen Platten verkauft wurden, diese Vermutung liegt nah. Arash Vatanparast ist infiziert von dieser, seiner neuen Geschäftsidee. Diese Idee ist eine Shopping-App für Gamer, In-Game-Items, Gutscheine, Tassenuntersetzer, Comics und demnächst ein Energy-Drink, dazu der virtuelle Lootboy, der alles kommentiert und Markenzeichen der Firma ist – alles, was mit Gaming zu tun hat, die Erweiterung von Spielen oder auch einfach nur Rabatte. Das Unternehmen wächst, Grafiker, Mediengestalter, Programmierer, Marketing-Menschen und, und, und. 20 Mitarbeiter hat Lootboy, dieser Arbeitsmarkt brummt.

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