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Prinzipalmarkt

Solidarität mit der Ukraine: Parteien rufen zu Kundgebung auf

Münster

"Münster ruft zum Frieden auf!": Eine Resolution mit diesem Titel wollen mehrere Parteien am Mittwochnachmittag beschließen. Im Anschluss soll als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine eine Kundgebung auf dem Prinzipalmarkt stattinden.

Von Anna Spliethoff

Bereits Ende Februar haben die Parteien in Münster zu einer Kundgebung aufgerufen. 5000 Menschen folgten dem Aufruf und zeigten auf dem Prinzipalmarkt ihre Solidarität. Foto: Oliver Werner

Mehrere Parteien des Rates der Stadt Münster wollen Solidariät mit den Menschen in der Ukraine bekunden. Sie rufen gemeinsam zu einer Kundgebung auf dem Prinzialmarkt auf. Beginn ist am heutigen Mittwoch (9. März) um 17.30 Uhr vor dem historischen Rathaus.

"Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des russischen Präsidenten Putin muss sofort beendet werden. Den Menschen in der Ukraine gilt unsere volle Solidarität und den Menschen, die vor Krieg, Gewalt und Zerstörung auch nach Münster kommen, unsere Hilfe", heißt es in einer gemeinsamen Ankündigung der Fraktionsvorsitzenden von CDU, Grüne/GAL, SPD, FDP, der internationalen Fraktion Die Partei/ÖDP und Volt. "Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, ihre Solidarität mit dem ukrainischen Volk und die Ablehnung dieses Krieges zum Ausdruck zu bringen", heißt es weiter.

Parteien wollen gemeinsame Resolution beschließen

Das fraktionsübergreifende Vorgehen folgt einer gemeinsam erarbeiteten Resolution mit der Überschrift "Pax Optima Rerum – Münster ruft zum Frieden auf!". Die Resolution soll zuvor der Hauptausschuss in einer Sondersitzung beschließen.

Bereits am 25. Januar hatten CDU, SPD, Grüne und FDP gemeinsam zu einer Mahnwache auf dem Prinzipalmarkt eingeladen. Knapp 5000 Menschen waren dem Aufruf gefolgt und haben ein Zeichen für Frieden in der Ukraine gesetzt.

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