1. www.wn.de
  2. >
  3. Münster
  4. >
  5. Unterstützung und Beratung bei der Berufswahl

  6. >

Stadt Münster und Agentur für Arbeit

Unterstützung und Beratung bei der Berufswahl

Münster

Ausbildung, Studium, Geld verdienen oder doch erst ein Brückenjahr? Für die Zeit nach der Schule gibt es zahllose Möglichkeiten. Stadt und Agentur für Arbeit bieten deshalb Unterstützung vom Weg von der Schule in den Beruf.

Die Stadt und die Agentur für Arbeit bieten ein neues Beratungsangebot für junge Menschen zur beruflichen Orientierung an. Foto: Agentur für Arbeit/Julien Fertl

Den Schulabschluss in der Tasche, und was nun? Welche Möglichkeiten gibt es? Ausbildung, Studium, Geld verdienen oder doch erst ein Brückenjahr? Unterstützung auf dem Weg von der Schule in den Beruf bietet eine neue Übergangsberatung der Stadt Münster in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit.

Ab dem 26. Juli können junge Menschen – so heißt es von Seiten der Stadt – im Jugendinformations- und -bildungszentrum (Jib), Hafenstraße 34, immer dienstags von 14 bis 17 Uhr, ohne Termin das Angebot der Jugendberufskooperation (JuBeK) nutzen, die einen Kompass auf dem Weg durch den Dschungel der Möglichkeiten bietet.

„Niedrigschwelliges Angebot“

Die Amtsleitungen des kommunalen Jobcenters, des Amtes für Schule und Weiterbildung und des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien sind sich einig, dass ein „niedrigschwelliges Angebot aus einer Hand“ an einem Ort, an dem sich Jugendliche gerne aufhalten, eine sinnvolle Ergänzung der Beratungsaktivitäten in den Schulen ist. „Wir sind sicher, dass wir die Jugendlichen, die den Weg in die Beratung bislang nicht gefunden haben, so konkret unterstützen und ihnen vorhandene Möglichkeiten zugänglich machen können“, sagt Christian König, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Ahlen Münster.

In der JuBeK arbeiten städtische Ämter und Agentur zusammen, um junge Menschen frühzeitig bei der beruflichen Orientierung zu unterstützen. Diese Entscheidungshilfe richtet sich unter dem Motto „Kein Abschluss ohne Anschluss“ an alle Jugendlichen auf der Suche – unabhängig der familiären Situation, der Herkunft oder der sozialen Lage der Familie. Ziel ist es, allen nach der Schule eine Anschlussperspektive zu eröffnen und unnötige Warteschleifen zu vermeiden.

Aktuell plant die JuBeK auch noch einen mehrsprachigen Bildungswegenavigator, der online bei der Planung des individuellen Bildungsweges unterstützt.

Startseite
ANZEIGE