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Weltkriegsbomben in Münster erfolgreich entschärft

Münster

In Münster wurden zwei Bomben gefunden und entschärft. Von der Evakuierung im Stadtteil Mauritz waren 16.000 Menschen betroffen. Hier gibt es alles Wissenswerte im Überblick. 

Pjer Biederstädt, Björn Meyer, Helmut Etzkorn und Jonas Wiening

16.000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen, damit der Kampfmittel-Räumdienst zwei Bomben entschärfen konnte. Foto: Pjer Biederstädt
  • Im Stadtteil Mauritz in Münster wurden zwei Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Diese hat der Kampfmittel-Räumdienst nun entschärft. 
  • Es war die wohl größte Evakuierung der Stadtgeschichte: 16.000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. 
  • Von der Evakuierung waren nicht nur Privatpersonen betroffen, sondern auch das Franziskus-Hospital sowie mehrere Altenheime. Zahlreiche Straßen wurden für die Kampfmitteluntersuchung gesperrt, Busse fuhren Umleitungen

Wir berichten live von der Evakuierung und der Entschärfung von Blindgängern in Münster:

Die Stadt Münster informiert bereits seit Wochen umfassend um die Kampfmitteluntersuchung, die eine Evakuierung von 16.000 Anwohnern in Mauritz erforderlich macht. Bürgerinnen und Bürger können sich unter der städtischen Hotline umfassend über den Blindgängerverdacht informieren.

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