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„Ein Gang Aus Gang“ bis zum 24. Oktober

Wewerkas Pavillon ist für alle da

Münster

Stefan Wewerka hat den nach ihm benannten Pavillon 1987 für die Documenta 8 entworfen, seit 1989 wird er als frei zugänglicher Ausstellungsraum der Kunstakademie Münster genutzt. Ein Künstlerteam wirft nun einen kritischen Blick auf diese Zugänglichkeit.

Von Lukas Speckmann

Vier Wochen lang hängen Kreidemarker an den Scheiben des Wewerka-Pavillons. Yedam Ann (l.), Merle Borgmann und Martin Schlathölter freuen sich, wenn sich möglichst viele Gäste an ihrem Kunstprojekt beteiligen. Foto: spe

Der Wewerka-Pavillon auf der Wiese am Aasee ist der öffentlichste Ausstellungsraum Münsters! Oder? Na ja. Wer so denkt, ist lange nicht mehr dagewesen. Einen direkten Weg zum Pavillon gibt es nicht. Das Gras steht zurzeit knöchelhoch, und außerdem ist es klatschnass. Zugänglich ist was anderes. Barrierefrei ist was völlig anderes. Wer an diesem Kunstraum teilhaben will, muss es wirklich wollen – und sich auch ein bisschen Mühe geben.

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