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Katholische Hochschule

Willkommen für 231 „Erstis“

Münster

231 „Erstis“ der Katholischen Hochschule an der Piusallee erlebten am Mittwoch ihren ersten Tag im Studium – und hörten bei der offiziellen Begrüßung sogleich erbauliche Nachrichten über ihre künftigen Berufschancen. 

Die Katholische Hochschule NRW in Münster empfing am Mittwoch 231 neue Studierende an ihrem Standort an der Piusallee. Foto: katho

Die Katholische Hochschule (katho) Nordrhein-Westfalen in Münster hat am Mittwoch im Rahmen der diesjährigen Immatrikulationsfeier 231 neue Studierende feierlich begrüßt – davon 168 die zum Wintersemester ihr Studium der Sozialen Arbeit aufnehmen. 63 haben sich für den Studiengang Heilpädagogik eingeschrieben.

Im Anschluss an den Semestereröffnungsgottesdienst in der Petrikirche fand im großen Hörsaal an der Piusallee der offizielle Festakt statt, berichtet die „katho“. Begrüßt wurden die „Erstis“ dabei von der frisch gewählten Prodekanin Prof. Dr. Andrea Tafferner. In Anspielung an den Bildungsauftrag einer Hochschule erinnerte Tafferner an die heilige Theresa von Avila, die auch als Namensgeberin für die hochschuleigene Kapelle fungiert. Theresa (1515-1582) war als Ordensfrau und Mystikerin auch eine frühe Kämpferin für die Bildung von Frauen. „Ich wünsche Ihnen, dass Sie die ,katho‘ als eine Hochschule, als einen Ort kennenlernen, den sich vielleicht auch Theresa von Avila vorgestellt hätte – ein Ort an dem Sie Antworten auf die Fragen finden, die sie bewegen.“

Zahlreichen Freizeitangebote 

Bürgermeisterin Angela Stähler überbrachte im Anschluss daran Grußworte der Stadt Münster, wobei sie die Attraktivität des Standortes besonders herausstrich und die extra für das Studium zugezogenen Erstsemester aufrief, von den zahlreichen Freizeit- und Kulturangeboten regen Gebrauch zu machen. „Wenn Sie demnächst vielleicht von Ihren Eltern hier besucht werden, wünsche ich Ihnen, dass meine geliebte Heimatstadt dann schon Ihre geliebte Studienstadt geworden ist.“

Nachdem auch Vertreter der Studierendenselbstverwaltung sich vorstellten und dabei auf die vielen Beteiligungsmöglichkeiten an der „katho“ hinwiesen, trat schließlich der Gastredner des Festaktes ans Mikrofon.

Motivation und gute Berufsaussichten

Werner Thole, Professor an der Universität Kassel, referierte zum Thema „Soziale Arbeit studieren – Wissen für die Praxis erwerben“. Dabei ging es ihm zunächst vor allem um die Frage, welche Motivation Studierende mitbringen, die sich für ein Studium der Sozialen Arbeit oder Heilpädagogik entscheiden. Die Perspektiven sind ausgezeichnet: „Ihnen steht ein erfolgreicher, absolut sicherer beruflicher Karriereweg bevor“, so Thole.

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