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Corona-Pandemie

Wilsbergs Promi-Kellnern fällt wieder aus

Münster

Die Corona-Pandemie macht es auch in diesem Sommer unmöglich: Wilsbergs Promi-Kellnern kann wie schon im Vorjahr nicht stattfinden. Die Veranstalter hoffen auf den Sommer 2022. 

 

Leonard Lansink (2.v.r.) mit (v.l.) Gudrun Bruns (Leiterin der Krebsberatungsstelle), Jörg Pott („Pott‘s Brauerei“) und Oberbürgermeister Markus Lewe. Wilsbergs Promi-Kellnern findet in diesem Jahr nicht statt. Foto: Julian Alexander Fischer (Archivbild)

Erneute Absage: Wie schon im vergangenen Jahr kann das 18. Wilsbergs Promi-Kellnern auch in diesem Sommer nicht stattfinden. Das haben die Veranstalter nun bekannt gegeben. Obwohl nach langen Zeiten des Lockdowns viele Unternehmungen aktuell wieder möglich seien, habe sich das Organisationsteam entschieden, das Promi-Kellnern nicht zu veranstalten.

Die Infektionszahlen sind zwar im Vergleich zum Frühjahr deutlich  zurückgegangen, steigen aktuell aber wieder an. "Für die Veranstalter ist nicht kalkulierbar, ob und unter welchen Umständen die Aktion durchgeführt werden kann", heißt es in der Pressemitteilung. Wilsbergs Promi-Kellnern findet bereits seit vielen Jahren zugunsten der Krebsberatungsstelle im Tumornetzwerk Münsterland e.V. statt. In der Beratungsstelle werden laut Mitteilung an Krebs Erkrankte und deren Angehörige unterstützt.

Krebsberatungsstelle ist auf Spenden angewiesen

„Bei Benefizveranstaltungen möchten Leonard Lansink und auch das Organisationsteam unbedingt, dass sie für alle Beteiligten mit großem Spaß und Leichtigkeit verbunden sind. Wir haben Sorge, dass dies in diesem Jahr leider nicht so möglich sein wird, wie wir es bei Wilsbergs Promi-Kellnern gewohnt sind“, begründet Gudrun Bruns, Leiterin der Krebsberatungsstelle,  die Absage.

Die Krebsberatungsstelle

„Natürlich sind wir auch weiterhin auf Spenden angewiesen und hoffen sehr, dass viele Menschen und Unternehmen weiterhin unser Angebot unterstützen", so Bruns weiter. Ihr Dank richtet sich an alle Unterstützer und Förderer. "Wir freuen uns umso mehr auf das Promi-Kellnern im nächsten Jahr und sind sehr optimistisch, dass dann wieder Großveranstaltungen in der bewährten Form möglich sein werden", sagt die Leiterin der Krebsberatungsstelle.

Lansink engagiert sich weiter

Ein Trost sei aktuell das große Engagement von Leonard Lansink, der sich als Schirmherr weiterhin engagiere, das Angebot der Krebsberatungsstelle mit Spenden zu fördern. Im Juli hat er beim Deutschlandquiz im ZDF 15.000 Euro für die Krebsberatung eingespielt.

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