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Kunihiko Suzuki und sein Sohn Toshi

Wie zwei Japaner in Münster das Spiel gegen Deutschland verfolgen

Münster

Kunihiko Suzuki und sein Sohn Toshi werden am Mittwochnachmittag das WM-Spiel der deutschen Mannschaft gegen Japan verfolgen. Dabei schlagen zwei Herzen in ihrer Brust: Kunihiko Suzuki stammt aus Japan – und sein Sohn ist in Münster geboren.

Kunihiko Suzuki (r.) hat das japanische Restaurant „Acacia“ am Friedrich-Ebert-Platz vor 32 Jahren unter dem Namen „Tokyo Acacia“ gegründet. Heute leitet es sein Sohn Toshi Suzuki. Foto: Oliver Werner

14 Uhr, Toshi Suzuki streift eine Schürze über und beginnt damit, den Sushi-Reis für den Abend vorzubereiten. Der 32-Jährige ist gelernter Koch und leitet das Restaurant „Acacia“ am Friedrich-Ebert-Platz, das sein Vater vor 31 Jahren unter dem Namen „Tokyo Acacia“ eröffnet hatte. „Meine Freunde bezeichnen mich auch mal als japanischen Münsteraner“, erzählt Suzuki, dessen Vater aus Japan stammt, der in Münster geboren wurde – und der sowohl die deutsche als auch die japanische Staatsangehörigkeit besitzt.

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