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Der Tower des Flughafen Münster/Osnabrück

Die komplexe Welt der Fluglotsen

Greven

Am 27. Mai 1972 wurde der Flughafen ­Münster/Osnabrück feierlich als Verkehrsflughafen eröffnet. Heute gibt es hier täglich rund 300 Flugbewegungen. Dass alles reibungslos läuft, verspricht das Team des Towers, das sich ausnahmsweise über die Schulter schauen ließ.

Von Gunnar A. Pier

Die Eurowings-Maschine setzt zum Start an und auf dem Tower passen Ines Pfennig und Thomas Klein auf, dass ihr nichts in die Quere kommt: Die Fluglotsen sitzen am Flughafen Münster/Osnabrück in Greven in etwa 35 Metern Höhe hinter riesigen Panoramafenstern. Foto: Gunnar A. Pier

Als es aus dem Lautsprecher knackt, spricht Thomas Klein für Außenstehende unverständliche Codes in ein Mikrofon. Kurz darauf gibt die Eurowings-Maschine auf der Rollbahn des Flughafens Münster/Osnabrück Gas. Wie ein Pfeil zieht sie vorbei und hebt ab, der Sonne entgehen, dorthin, wo die Freiheit wohl grenzenlos sein muss. Wäre er gern mitgeflogen? Klein schüttelt kurz den Kopf. Diesmal nicht. Aber er hilft anderen in die Luft: Klein ist Fluglotse auf dem Tower.

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