Radarfahrzeug am Weltkulturerbe Corvey

Archäologische Untersuchungen ohne Bagger und Spaten

Höxter

Gründlich verwüstet wurde die Stadt Corvey vor über 750 Jahren. Jetzt arbeiten Forscher daran, dass das Pompeji Westfalens zumindest virtuell wieder aufersteht. Der Clou: Ohne zu buddeln sehen die Archäologen, was unter der Erde begraben liegt.

Sabine Robrecht

Sie mähen keinen Rasen: Viktor Herzog von Ratibor, Fürst von Corvey, Stadtarchäologe Andreas König, Tanja Trausmuth vom Ludwig-Boltzmann-Institut, Baudezernentin Claudia Koch und Joris Coolen von der LWL-Archäologie (v.l.) präsentieren das Radarfahrzeug. Foto: Sabine Robrecht

Die 1265 gefallene Stadt Corvey bei Höxter – das Pompeji Westfalens – kann virtuell wieder auferstehen. Daran arbeitet ein Forscherteam des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und eines Fachinstituts aus Wien.

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