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Mehr Badeunfälle durch Corona

Aufs Seepferdchen ist kein Verlass

Recke

Sorgt die Corona-Krise auch vermehrt für Badeunfälle? Wegen der Auflagen in bewachten Hallen- und Freibädern strömen Badegäste vermehrt an unbewachte Schwimmstellen. Welche Risikofaktoren dabei bestehen und wo die Gefahr am größten ist, erläutern Ole Stecker-Schürmann und Jörn Unnewehr von der DLRG Recke im Interview.

Sabine Plake

Die Zahl der Badeunfälle ist und wird noch steigen, meinen die Vertreter der DLRG Recke (v.l.) Ole Stecker-Schürmann, Maximilian Geier und Jörn Unnewehr. Foto: Sabine Plake

Schwimmen lernen und Menschen retten: Das ist eigentlich die Hauptaufgabe der DLRG Recke. Im Moment fallen die Schwimmkurse aber aus. Nur das Schwimmtraining geht weiter, um selber fit zu bleiben, erzählen Ole Stecker-Schürmann, Leiter der Ausbildung, Jörn Unnewehr, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und sein Stellvertreter, Maximilian Geier. Dabei hören und lesen auch sie, dass sich immer wieder schwere Badeunfälle ereignen. Unser Redaktionsmitglied Sabine Plake hat mit ihnen über Schwimmfähigkeiten, Schwimmmöglichkeiten und Schwimmflügel gesprochen.

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