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Musikalische Geschichtsvermittlung

Bänkelsängerin Gudrun Gunia vertont Sagen und Legenden

Ostbevern

Gudrun Gunia kennt die Jungfer Eli aus Freckenhorst, den Ritter Meinhövel von der Feste Davensberg und den grausamen Rentmeister Schenkewald aus Nordkirchen. Ihre Geister irren – oft mit abgetrennten Händen oder Köpfen oder beides – durchs Münsterland. Damit deren Ränkelspiele keiner vergisst, schreibt die Bänkelsängerin aus Ostbevern Lieder über sie.

Stefan Werding

Bänkelsängerin Gudrun Gunia: „Ich bin ein bisschen aus der Zeit gefallen.“ Foto: Wilfried Gerharz

Im Münsterland wimmelt’s von solchen Sagen und Legenden. Das hat sie bei ihren Recherchen im Internet, in Stadtarchiven und in Büchern schnell herausgefunden. „Warum über die Loreley singen, wenn wir doch so viel eigene Geschichten haben“, sagt sie.

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