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Erfolg der Initiative „digitalvscorona“

Bundeschampionate laufen als Modellprojekt

Kreis Warendorf

Die Teilnahme des Kreises Warendorf am Modellprojekt „digitalvscorona“ zieht ihre Kreise. Dank dieser Entscheidung sollen vom 10. bis 15. August auch die Bundeschampionate in Warendorf stattfinden. Die entsprechenden Pandemie-Anforderungen wurden nach entsprechender Absprache zwischen Kreis und FN bereits festgelegt.

Freuen sich, dass die Bundeschampionate in diesem Jahr wieder mit Zuschauern stattfinden können: Planungsdezernent Dr. Herbert Bleicher, Turnierleiter Markus Scharmann, FN Generalsekretär Soenke Lauterbach und Landrat Dr. Olaf Gericke (v.li.)

Ende Mai starteten die ersten Modellprojekte im Kreis, die es ermöglichten Einrichtungen und Betrieben, schon über die zu diesem Zeitpunkt gültige Corona-Schutzverordnung hinaus, Möglichkeiten zur Öffnung zu bieten. „Mit dem Bundeschampionat wird vom 10. bis zum 15. August die bisher größte Veranstaltung, mit maximal 4000 Zuschauern pro Tag, im Rahmen der Modellprojekte durchgeführt werden“, schreibt der Kreis in einer Pressenotiz. „Dass wir dieses Jahr die Bundeschampionate wieder mit größerer Zuschauerzahl durchführen können, zeigt wie wichtig und erfolgreich die Initiative des Kreises Warendorf zur Teilnahme am Modellprojekt ‚digitalvscorona‘ war“, sagt Landrat Dr. Olaf Gericke.

Veranstaltungen der FN waren schon zu Beginn der Planungen als mögliche Modellprojekte mit dabei. Schnell wurde ein direkter Kontakt zwischen den Verantwortlichen des Kreises und der FN geknüpft, um die vielen Einzelheiten zu besprechen. „Wir sind sehr froh, dass wir im Rahmen der Modellprojekte die Möglichkeit bekommen, die Bundeschampionate in diesem Rahmen durchführen zu können“, sagt Sönke Lauterbach, Geschäftsführer der FN.

In enger Absprache mit dem Gesundheitsamt und der Kreisverwaltung hat die FN ein ausführliches Hygiene- und Durchführungskonzept erstellt, das unter anderem eine Ticketbuchung vorab sowie den Grundsatz „genesen, geimpft oder getestet“ für die Besucher beinhaltet. Die FN errichtet eigene kostenpflichtige Teststellen vor Ort. Auch eine Registrierung der Besucher mit der Luca App ist geplant.

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