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Biodiversitäts-Projekt im Münsterland

Damit Blumen und Bauern strahlen: Landwirte experimentieren mit Blühstreifen

Rosendahl

Blühstreifen erfreuen Fahrradfahrer und Naturschützer – doch den Landwirten verlangen sie viel ab, weil sie die Flächen nicht nutzen können. Oder gibt es doch Möglichkeiten, sie in die landwirtschaftliche Produktion einzubinden? Mit der Frage hat sich gerade eine große Projektstudie beschäftigt.

Von Gunnar A. Pier

Gelber Rainfarn, grüner Mais und zwei gut gelaunte Akteure: Der Rosendahler Landwirt Bernhard Wigger hat sich am Projekt „Energiepflanzenanbau und Biodiversität im Münsterland“ beteiligt, das Christiane Baum von der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft betreut hat. Foto: Gunnar A. Pier

Vorne leuchtet gelb der blühende Rainfarn, hinten gedeiht der mannshohe Mais, dazwischen stehen eine Vertreterin der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft und ein Landwirt und strahlen: Ein Motiv, geradezu sinnbildlich für diese Geschichte. Über sechs Jahre haben Stiftung und Landwirte gemeinsam ausprobiert, wie sich Blühstreifen so anlegen lassen, dass sie dem Landwirt möglichst wenig schaden. Die Ergebnisse sollen es den Bauern vereinfachen, mehr Naturschutz zu leisten.

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