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Lichtverschmutzung

Den „Paten der Nacht“ ist es im Münsterland zu hell

Lüdinghausen

Es ist zu hell, finden die „Paten der Nacht“ und werben für die „Earth Night“, mit der menschengemachtes Kunstlicht reduziert werden soll. An diesem Dienstag (7. September) um 22 Uhr geht es los. Selbst bei der Bezirksregierung Münster geht dann das Licht aus.

Von Stefan Werding

Viele nachtaktive Insekten und Wildtiere verlieren durch zu viel künstliches Licht ihren Lebensraum. Darum werben die „Paten der Nacht“ für weniger künstliches Licht. Foto: dpa

Selbst in den entlegenen Gebieten des Münsterlandes wird es mittlerweile nicht mehr richtig dunkel – selbst da, wo noch kein Kunstlicht brennt. Darauf weist Paul Steinebach von der Initiative „Paten der Nacht“ hin. Sie wollen die „Lichtverschmutzung“ in Deutschland eindämmen, weil nach den Worten des Lüdinghausers viele nachtaktive Insekten und Wildtiere dadurch ihren Lebensraum verlieren.

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