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Kreative Projekte

Eine Renaissance: Bäcker setzen auf Roggen aus der Region

Haltern/Münsterland

Regionalität ist beim Roggen keine Selbstverständlichkeit: Die Zutat fürs tägliche Brot kommt meistens vom Weltmarkt. Doch immer mehr Bäcker bemühen sich um Getreide aus der Gegend – und lassen es mitunter eigens anbauen.

Von Gunnar A. Pier

Bäcker im Roggen (von links): Felix Duesmann (Gronau), Berthold Brinkert (Olfen) und Josef Jägers (Borken) lassen gemeinsam ihr eigenes Getreide anbauen. Auf dem Foto fehlt ihr Mitstreiter Christopher Krimphove (Münster). Foto: Gunnar A. Pier

So richtig weiß niemand mehr, wie das kam: Im Münsterland wird zwar Roggen angebaut – aber er wird in der Regel an Tiere verfüttert. Wenn die Bäcker Roggenbrot backen, bekommen sie dafür Getreide vom Weltmarkt statt aus der westfälischen Walachei. Doch die Nachfrage nach regionalen Produkten steigt. Und so bemühen sich immer mehr Bäcker um Roggen aus der Region.

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