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Ermittlungen zu umstrittenen Chats

Kinderporno-Verdacht bei der Polizei

Münster/Bielefeld

Die Ermittlungen zu umstrittenen Chats werden ausgeweitet: Auf den Handys einiger Polizisten aus NRW ist sogenannte Kinder- und Jugendpornografie entdeckt worden. Konkret soll es sich um zwei kinder- und drei jugendpornografische Dateien handeln.

Von Christian Althoff

Polizisten sollen Dateien verschickt haben, die von Ermittlern als Jugendpornografie eingestuft werden. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits seit Monaten wegen mutmaßlich rassistischer, fremdenfeindlicher und rechtsextremer Chats gegen acht frühere Polizisten des Spezial-Einsatz-Kommandos (SEK) Münster. Sie sollen in einer dienstlichen Chatgruppe namens „3er Gruppe“ unter anderem Hitlerbilder verschickt und Muslime verunglimpft haben. Alle acht sind suspendiert, gegen sie laufen Disziplinarverfahren.

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