Kommunalwahl 2020 in NRW: Münster

So reagiert das Netz auf den "OB-Check"

Münster

Beim Live-Talk "Münster fragt - der OB-Check" lieferten sich die Oberbürgermeister-Kandidaten Markus Lewe, Peter Todeskino und Michael Jung kurz vor der Kommunalwahl eine kontroverse Diskussion. Auch in den Sozialen Netzwerken wurde debattiert.

Anna Spliethoff

Markus Lewe (CDU), Peter Todeskino (Grüne) und Dr. Michael Jung (SPD) diskutierten beim "OB-Check" - und das Netz machte mit. Foto: Oliver Werner

Es war ein echter Schlagabtausch zwischen den drei aussichtsreichsten Oberbürgermeister-Kandidaten in Münster: Beim Politik-Talk "Münster fragt - der OB-Check" unserer Zeitung stellten sich Amtsinhaber Markus Lewe (CDU) sowie die beiden Herausforderer Peter Todeskino (Grüne) und Dr. Michael Jung (SPD) den Fragen unserer Leserinnen und Leser.

Knapp zwei Stunden wurde diskutiert - besonders kontrovers zum Thema Fahrradstraßen, Freizeitbad und Hafenmarkt. Doch nicht nur zwischen den drei Kandidaten entfachte eine Debatte. Auch im Internet - wo der Polit-Talk live übertragen wurde - gab es viele Reaktionen.

Thema im Netz war unter anderem der Stadionausbau.

Auch das Thema Wohnen wurde bei Twitter aufgegriffen. Dazu meldete sich unter anderem auch FDP-Oberbürgermeisterkandidat Jörg Berens zu Wort.

Zwischenzeitlich  gab es Lob für Grünen-Kandidat Peter Todeskino.

Ein User hielt vor allem das Ende der Veranstaltung für aufschlussreich:

Insgesamt wurde das Format im Netz gut angenommen. Doch es gab auch Kritik:

Die Live-Sendung verpasst? Hier gibt es den "OB-Check" noch immer in voller Länge:

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