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Archivalien aus dem Dülmener Stadtarchiv in Ahaus

74 Jahre in Akten

Ahaus

Im Rathaus sind zurzeit leihweise Ottensteiner Archivalien aus dem Dülmener Stadtarchiv zu sehen. Die Akten stammen aus dem Zeitraum von etwa 1809 bis 1883. Einige Unterlagen eignen sich auch zur Ahnenforschung.

Von und

Unter den Leihgaben befinden sich zum Beispiel Namenslisten der kirchensteuerpflichtigen Haushalte oder Einnahmen und Ausgaben des Ottensteiner Kirchenfonds. Foto: Stadt Ahaus

So enthält zum Beispiel eine Akte zur Kirchenrechnung Ottenstein eine Namensliste der kirchensteuerpflichtigen Haushalte.

Eine andere Akte beschäftigt sich mit den Einnahmen und Ausgaben des Ottensteiner Kirchenfonds. Das ist ein Nachweis früherer Armenfürsorge.

Weitere Akten befassen sich mit der Markenteilung rund um Ottenstein und enthalten auch Listen von Pächtern und Viehzüchtern, die ebenfalls für Ahnenforscherinnen und Ahnenforscher interessant sein könnten.

Sämtliche Akten entstammen dem Teilbestand Ottenstein aus dem Nachlass des ehemaligen Stadtbaurats Anton Bancken, der zuletzt in Dülmen gewohnt hatte.

Die Familie Bancken hatte verwandtschaftliche Beziehungen zum ehemaligen Ottensteiner Bürgermeister Terhalle, aus dessen Handakten die Unterlagen stammen. Der Nachlass wurde bereits vor 20 Jahren ans Dülmener Stadtarchiv übergeben. Der Aktenbestand umfasst 18 Verzeichnungseinheiten und ist nun vom Stadtarchiv Dülmen an das Stadtarchiv Ahaus ausgeliehen worden, wo Nutzerinnen und Nutzer die Unterlagen hier einsehen können.

Wer einen Blick hineinwerfen will, kann sich unter

  02561 72328 oder 02561 72327 sowie per E-Mail an m.pfeiffer@ahaus.de oder c.neite@ahaus.de anmelden.

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