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Förderverein des Alstätter Freibads organisiert am 4. September ein Freibadfest

Chilliger Sommerabend am Grill

Alstätte

Nur steigende Coronazahlen können den Organisatoren des Freibadfests noch einen Strich durch de Rechnung machen. Eigentlich hätte das Grillevent des Fördervereins bereits im Juni stattfinden sollen – musste da aber genau wie im vergangenen Jahr aufgrund der Pandemie-Beschränkungen abgesagt werden.

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Der Förderverein hat alles für einen schönen Abend im Alstätter Freibad vorbereitet – jetzt müssen nur noch Inzidenz und Wetter mitspielen. Foto: Bernd Schäfer

Damit fehlt dem Förderverein zum zweiten Mal in Folge eine wichtige Einnahmequelle – schließlich fließt der komplette Gewinn der Veranstaltung in die Erhaltung des Alstätter Freibads. „Das Grill-Event hat sich über die Ahauser Grenzen herumgesprochen. Bei der letzten Auflage im Jahr 2019 hatten wir rund 1500 Gäste“, beschreibt Stefan Beckers die Dimension, die das Fest erreicht hat.

Normalerweise treten dabei mehrere Griller zum Wettstreit an, eine Jury und das Publikum ermitteln dann den Meister am Rost. Das kann unter den aktuellen Vorgaben nicht stattfinden. „Diesmal gibt es keine Jury und keine Bewertung – sondern einfach nur Essen“, sagt Thomas Busch.

Aber auch ohne Wettbewerb soll es beim Freibadfest am 4. September jede Menge Abwechslung auf dem Speiseplan geben.

„Am schönsten Fleckchen von Alstätte“

Und Musik: Erst spielt die Nico-Mey-Bigband des Musikvereins Klassiker der Bigband-Ära, danach sorgen die „Red Lines“ für tanzbare Unterhaltungsmusik. Später gibt es dann noch Musik vom DJ aus der Konserve. „Das soll ein chilliger Sommerabend werden, an dem alle Spaß haben“, hoffen die Veranstalter, dass neben dem Inzidenzwert auch das Wetter mitspielt. „Am schönsten Fleckchen von Alstätte.“

Der Kartenverkauf für das Grillfest startet am kommenden Montag (16. August) an der Freibadkasse sowie in den örtlichen Geldinstituten. Die Karten kosten 50 Euro, von denen 49 Euro für den Verzehr genutzt werden können. Der Reinerlös kommt zu 100 Prozent dem Förderverein zugute, der damit neue Projekte im Freibad realisieren will.

„Sollten wir das Fest aufgrund erneuter Coronaeinschränkungen absagen müssen, können die Karten selbstverständlich zurückgegeben werden“, betont Stefan Beckers, dass der Vorverkauf für Besucher kein Risiko ist.

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