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Auszeichnung für die Neugestaltung der Wasserlandschaft

Förderverein des Alstätter Freibads erhält Heimat-Preis der Stadt Ahaus

Alstätte

Der Förderverein des Freibads Alstätte ist einer von drei Preisträgern des erstmalig von der Stadt Ahaus und dem Land Nordrhein-Westfalen geförderten Heimat-Preises.

wn

Die Arbeiten für die neue Wasserlandschaft starteten kurz nach dem Ende der Badesaison. Darüber freuten sich (v.l.) Alfons ter Huurne, Thomas Busch, Stefan Beckers und Matthias Terstriep. Foto: Bernd Schäfer

Neben dem Förderverein ging die Auszeichnung auch an den Musikverein Wüllen für das Projekt „Wüllener Weihnachtskonzert online“ sowie an den Musiker Salip Tarakci für das „Lied für Ahaus: Wir sind hier, jetzt, zusammen.“ Jeder der drei Preisträger erhält 2000 Euro.

Der Förderverein ist für die Neugestaltung der Wasserlandschaft ausgezeichnet worden. Mit der Wasserlandschaft gestalte der Förderverein einen Ort, an dem generationsübergreifende Aktivität möglich werde, heißt es in der Begründung. „Er ermöglicht integrative Begegnungen und Kommunikation – auch mit unseren niederländischen Nachbarn. Der verantwortungsvolle Umgang mit der Ressource Wasser wird auch in unseren Breiten immer wichtiger, sodass die Neugestaltung ökologischen Anforderungen und Veränderungen Rechnung trägt.“ Neben der Bereicherung für die Besucher schaffe auch die gemeinsame Realisierung des Übergangsbereiches zwischen Wasserlandschaft und Nichtschwimmer-Bereich ganz konkret Raum für Team-Arbeit, Kommunikation und positives Erleben.

Das Projekt Wasserlandschaft für Kinder und Familien „ist ein eindrückliches Beispiel für die Bedeutung des Ehrenamtes für die Weiterentwicklung und Attraktivität der Stadt und ihrer Ortsteile.“ Projekte dieses Ausmaßes seien nur möglich mit ausdauerndem Einsatz zahlreicher Hände.

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