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„Brot- und Stollenprüfung“ des Deutschen Brotinstituts

Goldmedaillen für neun Betriebe

Alstätte

Regelmäßig unterziehen sich die Innungsbäcker einmal im Jahr einer freiwilligen und neutralen Qualitätskontrolle des Deutschen Brotinstituts, der „Brot- und Stollenprüfung“. Im Rahmen der Innungsversammlung präsentierte die Bäcker-Innung Ahaus jetzt in der Haarmühle die Ergebnisse:

Neun Betriebe erhielten Goldmedaillen für dauerhaft hervorragende Leistungen. Foto: Bernd Schäfer

95 Prozent der Brote und 100 Prozent der Stollen wurden mit „sehr gut“ und „gut“ bewertet.

„In der Pandemie hatten wir schon viele Einschränkungen – jetzt haben wir es auch noch mit steigenden Energie- und Rohstoffpreisen zu tun", beschrieb Obermeister Helmut Kappelhoff die aktuelle Lage der Bäckereien.

Neun Betrieben, die in den vergangenen drei Jahren für die gleiche Sorte jeweils ein „sehr gut“ erhielten, wurde die Goldmedaille für hervorragende Leistung überreicht:

Bäckerei Ebbinghoff (Schöppingen) für Dinkel-Kartoffelbrot und Ebbinghoffs Knabberknäcke;

Bäckerei Terschluse (Südlohn) für Bingener Klosterbrot, Bauernfettbrot und Quarkkornbrot;

Bäckerei Duesmann (Gronau) für Wallis, Französisches Baguette, Omabrot, Dinkelvollkornbrot und Feuerstange;

Bäckerei Kappelhoff (Stadtlohn) für Walnussbrot, Berkelländer Schwarzbrot, Rosinenbrot und Kastenweißbrot;

Bäckerei Rawers (Ahaus) für Schmalzbrot;

Manfred Verweyen (Ahaus) für Früchtebrot, Schwarzbrot, Quantwicker Mühlenbrot, Rosinenbrot, Nussstange, Landhausbaguette, Röstsaatenbrot und Ahauser Schloss-Stollen;

Claus Zumbusch (Stadtlohn) für Saftkornbrot, Leinsaatschrotbrot, Maisbrot, Rosinenfladen, Dinkelvollkornbrot;

Dirk Schütte (Gescher) für Sonnenblumen-Vollkornbrot, Schwarzbrot und Dinkelmalzkruste;

Bäckerei Münstermann, (Heek) für Opas Genuss-Spekulatius.

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