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Energiekrise

Weitere Sparmaßnahmen: Freibad schließt früher, Temperatur wird gesenkt

Ahaus

Die Energiekrise macht sich weiterhin bemerkbar. In den Aquahaus-Becken wird es erneut kühler, um Gas zu sparen. Außerdem sollen die Ahauser Freibäder vorzeitig zu Ende August geschlossen werden.

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Franz-Josef Bülter, Bäderleiter im Aquahaus, kündigt weitere Energiesparmaßnahmen an. Ende August sollen die Freibäder schließen, die Wassertemperaturen in den Becken werden erneut gesenkt. Foto: Stephan Rape

Das Kombibad Aquahaus senkt ab sofort die Temperaturen für den Hallenbadbereich um ein weiteres Grad, teilt Badleiter Franz-Josef Bülter mit. Das bedeutet folgende Temperaturen im Hallenbad: Wassertemperatur Sportbecken 26,5 °C, Kursbecken 29 °C und Planschbecken 30 °C.

Die Lufttemperatur: Halle Sportbecken 28,5 °C, Kursbecken 31 °C, Sanitärbereich 26 °C und Umkleidebereich 24 °C.

Enorme Kostensteigerung – Freibäder schließen früher

„Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen“, wird Franz-Josef Bülter, Betriebsleiter der Ahauser Bäder, in der Pressemitteilung zitiert, „aber im Zuge der Energiekrise und der damit verbundenen enormen Energiekosten, ist dies ein verantwortungsvoller Schritt, um den Badebetrieb des Aquahauses auch weiterhin aufrecht erhalten zu können.“ Eine weitere Maßnahme: Das Freibad Alstätte beendet die Freibadsaison bereits am 27. August ab 13 Uhr, gefolgt vom Aquahaus am 29. August. Unter normalen Umständen wird die Freibadsaison zwischen dem 4. und 11. September beendet.

„Da um diese Zeit schon die nächtlichen Temperaturen stark heruntergehen, ist die vorzeitige Schließung des Freibadbereiches im Aquahaus auch ein Beitrag zur Energie- und Kosteneinsparung“, so Bülter. „Sollten zu diesem Zeitpunkt hoch sommerliche Temperaturen vorherrschen, könnte die Schließung der Freibäder auf Anfang September verschoben werden.“

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