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Antrag der Bündnisgrünen: Modernes Wasserrad zur Stromerzeugung am historisierendem Rathaus

Aufwertung für „Klein Venedig“

Gronau

Die Windkraft hat in Gronau vor allem seit den Nuller-Jahren eine rasante Entwicklung genommen, und Photovoltaik boomt angesichts der deutlich gestiegenen Preise auf den Bezugsmärkten ohnehin: Was aber ist mit der dritten erneuerbaren Energiequelle, der Wasserkraft? Die Gronauer Bündnisgrünen möchten dieser klassischen Art der Energieerzeugung vor Ort zu einer Renaissance verhelfen. Sie haben die Installation eines Wasserkraftwerks in die politische Diskussion eingebracht.

„Klein Venedig“ an der Dinkel: Am Stauwehr dieser historischen Stelle soll sich bald wieder ein Wasserrad drehen – so die Anregung der Gronauer Bündnisgrünen. Foto: Martin Borck

Voraussichtlich in seiner Februar-Sitzung wird sich der Ausschuss für Mobilität, Umwelt und Klimaschutz mit einem von der Ratsfraktion eingebrachten Antrag beschäftigen, der ein solches Vorhaben am Standort des neu zu errichtenden, historisierenden Rathauses vorschlägt. Zwischen dem geplanten Neubau und der St.-Antoniuskirche schlängelt sich recht idyllisch die Dinkel hindurch, mit Staumöglichkeit durch ein Wehr. Genau dort sollte die Anlage errichtet werden, so die Bündnisgrünen.

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