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Stadtradeln: Fahrrad-Check-Kurs, Kodierung und Pedelec-Simulator

Bremsen, Reifendruck & Co.

Gronau

Zahlreiche Aktionen warten auf Fahrradbegeisterte während der Kampagne „Stadtradeln“.

wn

Tipps zur Radpflege gab es beim Fahrradgeschäft Scheipers. Foto: Stadt Gronau

Vier, sechs oder sogar zehn bar – welcher Druck im Fahrradreifen ist richtig? Die Funktionsfähigkeit der Fahrradreifen sollte regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls angepasst werden. Denn ein richtiger Reifendruck ist für die Lauffähigkeit eines Fahrrades wichtig. Diese und weitere Informationen gab Norbert Scheipers, Inhaber des Geschäfts Zweirad Scheipers am Gronauer Bahnhof, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Fahrrad-Check-Kurs im Rahmen der Aktion Stadtradeln.

In Kooperation mit der Volkshochschule nutzten einige Radlerinnen und Radler das kostenlose Angebot und ließen sich am Dienstag alles Wissenswerte rund um das Fahrrad erklären.

An der Aktion in Gronau nehmen 473 Fietser in 90 Teams teil, die bereits insgesamt knapp 28 000 Kilometer geradelt sind, teilte die Stadt am Donnerstag mit. Neben der Kampagne, die möglichst viele Menschen im Alltag aufs Fahrrad umsteigen lassen möchte, die damit etwas für sich und das Klima tun, werden viele Angebote rund um die Aktion organisiert. Am Samstag (22. August) von 10 bis 14 Uhr findet am Gronauer Bahnhof eine kostenlose Fahrradcodierung statt. Die EIN-Codierung ist die bundesweit eingesetzte Codierungsnummer für Fahrräder. EIN steht für Eigentümer-Identifizierungs-Nummer. Damit kann man den Eigentümer des Fahrrades ohne Fahrradregistrierung identifizieren.

Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, hat am 29. August eine weitere Gelegenheit, sein Fahrrad gegen Diebstahl registrieren zu lassen.

Für alle E-Bike-Fahrer: Die Schlusslichtaktion bildet ein Pedelec-Simulator, auf dem die Reaktionsgeschwindigkeit auf die Probe gestellt wird und die Aufmerksamkeit der Radfahrer geschärft wird. Jeder ist eingeladen am 5. September von 10 bis 14 Uhr auf dem Kirchplatz in Epe daran teilzunehmen.

Last but not least bietet die Stadt während des Veranstaltungszeitraum die Meldeplattform „Radar“ an. Mit diesem Tool haben Radfahrende die Möglichkeit, via Internet oder über die Stadtradeln-App die Kommunalverwaltung auf störende und gefährliche Stellen im Radwegverlauf aufmerksam zu machen.

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