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Gesellenprüfung in der Friseur-Innung

Das Handwerk zeigt Gesicht

Gronau/Epe

16 Friseurinnen und ein Friseur aus der Sommerprüfung 2021 und der Winterprüfung 2020/21 freuen sich über eine bestandene Gesellenprüfung. Sie haben bewiesen, dass sie die erforderlichen beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten besitzen und das Handwerk verstehen. Sie erhielten ihre Gesellenbriefe aus den Händen von Obermeisterin Sabine Etzrodt-Clermont.

15 junge Frauen und ein junger Mann – das sind die neuen Friseur-Gesellinnen und der Geselle aus der Sommerprüfung, die jetzt ihre Lossprechung feierten. Foto: privat

Die Leistung der Gesellinnen und Gesellen verdient in diesem Jahr besonderen Respekt und Anerkennung, denn durch den Corona-Lockdown, Betriebsschließung und Distanzunterricht war die Ausbildung besonders schwierig.

Friseurinnen und Friseure sind Typ- und Trendberater, Kreative, Handwerker und Unternehmer in einer Person. Zudem müssen sie für die Wünsche ihrer Kunden immer ein offenes Ohr haben. Neben Ausstrahlung und kommunikativen Fähigkeiten brauchen gute Friseure daher vor allem eine solide Ausbildung und jahrelange Erfahrung. Denn „Cut, Style and Color“ bringen auch immer die Persönlichkeit zum Ausdruck, heißt es in einer Mitteilung der Innung.

Die beste Prüfung legte Marie Hölker aus Vreden ab. Sie wurde bei Hendrik Weitkamp (Vreden) ausgebildet. Im Folgenden die Namen und Ausbildungsbetriebe der erfolgreichen Absolventinnen aus dem Verbreitungsgebiet der WN:

Amili Gorael und Katharina Luisa Lembeck, Gronau, Ausbildungsbetrieb: Joachim Jansen, Gronau; Kati Knebelkamp, Gronau, Ausbildungsbetrieb Manuela Porcuna Horcas, Gronau; Louisa Meier, Epe, Ausbildungsbetrieb: Sabine Koerdt, Ahaus.

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