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Kleingärtnern in Zeiten von Corona

„Die Gespräche fehlen“

Gronau

Gemeinsam einen Weg harken und vom Unkraut befreien. Eine Hecke schneiden. Nach getaner Arbeit einen Kaffee oder ein Bier miteinander trinken. Solche gemeinschaftsstiftenden Aktionen sind in Kleingartenvereinen gelebter Alltag. Eigentlich. Doch die Corona-Pandemie hat auch bei den Laubenpiepern Spuren hinterlassen – solche und solche.

Von Frank Zimmermann

Der Kleingartenverein mit der größten Anlage – KGV Ostland – verfügt über einen eigenen Lerngarten und ein Schulungshaus. Helmut Brüffer (M.) hat sich durch sein Engagement beim Stadt- und Bezirksverband Münster der Kleingärtner einen Namen als Kleingärtner gemacht. Foto: Martin Borck

Vier Kleingartenvereine (KGV) gibt es in Gronau. Die größte Anlage hat der KGV Ostland mit 94 Gärten an der Kaiserstiege, die kleinste mit 23 Gärten trägt den schönen Namen „Lebenslust“. „Die kleinste, aber die schönste Anlage“, sagt Peter Thegelkamp, der hier gärtnert, mit einem Schmunzeln. Zwei Gärten mehr kann der KGV Naturfreunde Epe im Storker Hook aufbieten. Und in der Anlage des KGV Eichenhof im Buterland können 40 Gärten beackert werden.

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